Smile #7 – Benutz mich

Ich hatte es in einem meiner alten Blogs wiedergefunden und wollte den Text nicht verlieren. Da er hier in die Rubrik ganz gut hinein passt, also hier als erneuter Beitrag.
Viel Spaß beim Lesen.

Zögerlich, vorsichtig, fast schüchtern bewegen sich deine Finger auf mich zu. Zuerst gleiten deine Fingernägel über mich. Anschließend folgen deine kalten Finger die einen deutlichen Kontrast bilden zu meinem heißen Körper. Du greifst fest zu, ziehst mich an dich heran. Als du dich in Vorfreude über mich beugst spüre ich deinen Atem. Dein Blick erkennt meine dunkle Seele die sich vor dir ausbreitet und ein wenig ängstlich berühren mich deine sehnsüchtigen Lippen.

Erst vorsichtig, dann immer selbstbewusster. Deine Finger umklammern mich, wollen mich nicht mehr los lassen während um uns herum der Winter mit aller Macht tobt. Heiß durchflutet es dich erneut als deine Lippen mich berühren. Das was du spürst, kann nur ich dir geben. Nach einiger Zeit trennt uns die Kälte von einander, doch Ich werde es spüren wann du mich wieder benutzen willst und mich drauf freuen, denn alleine werde ich dir nicht folgen können, bin ich doch nur eine unbedeutende Teetasse.

Aber ich bin mir sicher, wir sehen uns wieder. Spätestens nächsten Winter.

Und wie war der Film im Kopfkino? 😉

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Schreibt hier immer mal wieder seine Gedanken nieder.

Da er überflüssige Worte für eben genau das hält, erscheint hier nur ein Beitrag wenn er der Meinung ist, dass diese Worte auch gesagt werden sollen.

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